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Gewerbebau
KLUG
GEPLANT
EFFIZIENZ
GESTEIGERT

Bauen für Gewerbe, Handel und Handwerk

Der Sammelbegriff „Gewerbebau“ wird oft mit „Industriebau“ gleichgesetzt, was aber etwas unsauber ist: Denn Bauen für die Industrie meint entweder industriellen Stahlbau (Tragwerke, Rohrbrücken, Bühnen) oder eine Immobilie, die teil- oder schlüsselfertig für ein Industrieunternehmen erstellt wird (Industriehalle, Produktionsgebäude, Logistikimmobilie). Die Grenzen sind fließend, keine Frage: Spätestens, wenn wir die Logistikbranche im Kern als Dienstleistung begreifen, liegen wir richtig – jedoch ist auch die Logistik ohne Zweifel eine Industrie und benötigt folglich Industriebauten, die z. B. als Logistikzentren mit entsprechender Verkehrs- und Wegeplanung geläufig sind.

Immobilien, die hingegen gewerblich genutzt werden, dienen z. B. Handwerksunternehmen sämtlicher Gewerke für Lagerung, Vorfertigung oder Administration. Krings+Sieger kennt natürlich als Generalunternehmer für Schlüsselfertigbau sämtliche handwerklichen Gewerke aus dem Effeff, sie sind schließlich unser Alltag. Und insofern ist es auch nur logisch, dass jedes Handwerksunternehmen im Kontext des eigenen Neubaus das eigene Kerngewerk in der Regel selbst ausführen möchte. – Flexibilität im Prozess ist kein Problem, Krings+Sieger bedient Sie stets individuell und entnimmt folglich auch ab und an Gewerke aus einer Gesamtleistung, wenn Bauherren dies wünschen: Das gilt nicht nur für handwerklich genutzte Gewerbebauten, sondern für sämtliche Gewerbeimmobilien, also auch Verkaufshallen, Ausstellungsgebäude, Autohäuser oder Werkstatthallen, um nur einige zu nennen.

Mehr zum Unternehmen Krings+Sieger erfahren Sie hier.

Hallenbau mit Effizienz

Seit Jahrzehnten entstehen in Gewerbe- und Industriegebieten laufend „Hallen“. Ein großer Sammelbegriff, der filigraner betrachtet werden sollte, denn es können sehr viele Immobilien als Halle bezeichnet werden. Entscheidend ist der spätere Verwendungszweck, die alltägliche Nutzung: Eine Produktionshalle für industrielle Einzel- oder Kleinserienfertigung (z. B. Dreherei, Fräserei) unterliegt anderen baulichen Voraussetzungen als z. B. eine reine Lagerhalle, die u. U. noch nicht einmal beheizt werden muss. Eine Werkstatthalle, in der oft mit Flüssigkeiten agiert wird, benötigt einen völlig anderen Bodenaufbau als eine Fertigungshalle usw. – Krings+Sieger kennt die Besonderheiten unterschiedlicher Wertschöpfung in Gewerbe, Handel und Handwerk. Sie können zu jeder Zeit auf unseren „Bildungsvorsprung in Stahl und Bau“ vertrauen: Auf Augenhöhe hören wir Ihnen zu, denken mit und bieten individuellen Hallenbau mit entspannten, routinierten Prozessen.

Das gilt natürlich nicht nur für private Bauherren, denn auch die öffentliche Hand ist herzlich willkommen, wenn z. B. eine Mehrzweckhalle geplant ist. Ebenso sind Vereine, die eine Sporthalle (Tennishalle, Soccerhalle) benötigen, Kunden von „Wertarbeit 5.0“ – unserem Markenversprechen, das wir Ihnen als tugendhafter Mittelständer geben: Jede Halle wird gewissenhaft geplant, konkret konstruiert, professionell produziert und modular montiert. Die Belegschaft von Krings+Sieger umfasst u. a. Bauingenieure, Techniker, Handwerksmeister, Schweißexperten und einen modernen Maschinenpark für sämtliche Schraub- und Schweißkonstruktionen: Beste Voraussetzungen für individuellen Hallenbau, der mit Prozesseffizienz überzeugt.

Details zu geschraubten und geschweißten Konstruktionen gibt’s hier:

Komponenten aus Stahl
Gewerbebau
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Verwaltungsbau: von Büro bis Schulung

Wer eine Halle für Gewerbe, Sport, Handwerk oder Handel benötigt, fragt zumeist auch einen Verwaltungsbau an. Krings+Sieger unterhält ein breites Bau-Netzwerk zu Gewerkspezialisten aller Art: Ob Sie einen gemauerten Anbau benötigen oder Teile einer Stahlkonstruktion mit mobilen Trennwänden versehen möchten; für jeden Boden, jeden Innenausbau und jede Raumgestaltung steht Ihnen ein Experte zur Verfügung, der sowohl den Standard beherrscht als auch das Individuelle realisieren kann. Ein Verwaltungsbau dient eben auch Menschen Ihrer Belegschaft, nur dass hier Maschinen, Fertigung, Logistik und Werkverkehr naturgemäß keine Rolle spielen.

Wichtiger sind Fragen der IT-Ausstattung, der Bodenaufbau, Wände, Decken, Illumination und Belüftung. Arbeitsplätze in Verwaltungen sollen eine Wohlfühlatmosphäre schaffen, das Unternehmen nach innen repräsentieren. Auch im schlüsselfertigen Verwaltungsbau kommt’s eben auf Individualität an. – Individuelle Verwaltungsbauten, die oft einer architektonisch anspruchsvollen Planung mit Stahl, Glas, Beton und Mauerwerk entsprechen, können auch Schulgebäude oder Schulungsimmobilien sein: Die öffentliche Hand benötigt z. B. Schulungsgebäude, um überbetrieblich handwerklichen Nachwuchs auszubilden; und auch Berufsschulen bzw. Forschungsinstitute arbeiten für gewöhnlich in einem Verwaltungsbau. Mit Krings+Sieger setzen Sie auf Wertarbeit 5.0 – können sich also auch im Kontext Verwaltungsbau auf individuelle Baulösungen verlassen, die mit Prozesseffizienz, Präzision und Produktivität begeistern.

Logistikgebäude: von Halle bis Lagerzentrum

Die Logistik ist eine der größten Branchen in Deutschland und Europa: Ständig entstehen neue „Logistik-Hubs“, Lagerzentren und Logistikimmobilien, naturgemäß oft in Autobahnnähe. Schlüsselfertige Logistikhallen sind seit vielen Jahren für Krings+Sieger Standard. Wir kalkulieren Ihre individuelle Lagerhalle nach Ihren Wünschen, zumeist auf Basis eines kundenseitigen Bodengutachtens und/oder eines Logistikplans, der die spätere Regalierung und Verkehrswege aufführt. Von Aushub über Fundamentierung bis zum Kerngewerk Stahlbau samt Betonfertigteilen planen und erledigen wir den Rohbau samt Sockel, Dach- und Wandelementen sowie Türen, Tore und Fenster.

Eine – oft stützenfreie – Logistikimmobilie benötigt natürlich Überladebrücken, klug durchdachte Torsysteme, Anprallschutz-Vorrichtungen. Außenflächen in Asphalt und Grün. Sichtbarkeit, Markenimage, Fahnenmasten. Oft sind Logistikzentren zwar nur von wenigen Menschen frequentiert – dafür aber auf weite Sicht als Markenbotschafter sehr wertvoll. Und dies gilt erfahrungsgemäß unabhängig von spezifischen Maßen eines Bauvorhabens: Ein breites, eingeschossiges Logistikzentrum, bei dem sich z. B. 20 Überladebrücken aneinanderreihen, unterliegt zweifelsohne anderen baulichen Gegebenheiten als ein Hochregallager, das nicht selten teil- oder vollautomatisiert ist. Jedoch fängt Stahl – als flexibler Werkstoff – alles auf, ob nun breit oder hoch gebaut wird. Krings+Sieger weiß, wie’s geht. Und errichtet Logistikgebäude mit Leidenschaft für Effizienz.

Gewerbebau
Gewerbebau

Produktionshallen für den Mittelstand

Im Gewerbebau sprechen wir oft von Fertigungshallen und Produktionsgebäuden zur Herstellung industrieller Güter bzw. von Zweckbauten, in denen z. B. handwerklich gefertigt wird. Auch die Vokabel „Produktionshalle“ taugt primär als Sammelbegriff, denn in der Praxis ist baulich v. a. interessant, was hergestellt wird – und in welchen Prozessen. Als stabiler und verlässlicher Partner wirft Krings+Sieger eine jahrzehntelange Erfahrung in den Ring, die sich im Markenversprechen „Bildungsvorsprung in Stahl und Bau“ wiederfindet: Für unsere hauseigene Fertigung unterhalten wir natürlich eine eigene Produktionshalle – und können zudem auf zahlreiche Referenzen verweisen, die Fertigungshallen für Unternehmen sämtlicher Branchen zeigen.

Ein Produktionsgebäude für einen Maschinenbauer unterliegt anderen Prämissen als eine Produktionshalle, in der z. B. Kunststoff, Glas, Beton oder Elektronik Alltag sind. Manchmal dient ein Gewerbebau industrieller Kleinserien- und Einzelteilfertigung, manchmal ist ein Kellergeschoss vonnöten, um z. B. Flüssigkeiten des Fertigungsprozesses aufzubereiten. Herausforderungen gibt es viele, wenn ein Generalunternehmer für Gewerbebau auf Fertigungshallen schaut, die nicht selten zusätzliche Sozialräume umfassen. Produktionseffizienz, Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz, Funktionalität – eine Gewerbeimmobilie für Produktionen bedient zahlreiche Nutzen.

Ausstellungshallen: repräsentatives Bauen 

Hallen, in denen ausgestellt und verkauft wird, unterliegen stets der Prämisse, später für Besucher ästhetisch und attraktiv sein zu müssen. Auch eine Ausstellungshalle kann unter dem Sammelbegriff „Zweckbau“ zusammengefasst werden, jedoch ist dieser Zweck eben ein besonderer, ein repräsentativer – ähnlich wie bei Empfangsbereichen im Verwaltungsbau oder bei Autohäusern. Auszustellende Waren, z. B. Verbrauchs- und Konsumgüter, Nahrungsmittel oder Unterhaltungselektronik, sind optisch gekonnt zu inszenieren. Architektur und Produkte als attraktive Einheit, innovativ beleuchtet, mit Stahl, Aluminium und Edelstahl betont: Besucher werden einladend begrüßt, das Ambiente spricht an, die Marke überzeugt. Viele Fachhändler, die unabhängig oder als Franchisenehmer überregionaler Marken Produkte an den Verbraucher bringen, haben ihre Verkaufshalle bereits von Krings+Sieger kreieren lassen und profitieren von unserem Markenversprechen „Wertarbeit 5.0“, das natürlich besonders dort zur Geltung kommt, wo Image aufzubauen und zu transportieren ist. „Corporate-Architecture“ beginnt eben schon bei Ausstellungshallen.

Im weiteren Sinne sind auch Fitnessstudios „Ausstellungshallen“, schließlich werden Trainingsgeräte möglichst ansprechend auf- und ausgestellt, damit Sportler überzeugt sind und Kunde werden. Repräsentativität ist vielfältig – und eine individuelle Ausstellungshalle von Krings+Sieger ist der beste Garant für repräsentatives Bauen: Dies hängt v. a. mit unserem Kerngewerk Stahlbau zusammen, den wir in hauseigener Fertigung kundenspezifisch ausarbeiten. Stahl ist nicht nur konstruktiv wertvoll, weil er leicht individualisierbar ist, er dient darüber hinaus als optischer Rahmen, als Anker für Ästhetik. Ein filigraner Bodenaufbau, eine lichtdurchflutete Glasfassade, eine gehobene Innenraumgestaltung – z. B. mit individuellen Edelstahllösungen. Beleuchtung und Klimatisierung/Lüftung als Konzept, nicht nur als Gewerk. Stahlkonstruktionen und Edelstahllösungen als Kern, andere Gewerke als Veredelung: so entstehen Ausstellungshallen, die auffallen, einladen, „mitverkaufen“.

Gewerbebau
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Autohäuser: Licht, Leichtigkeit, Luxus

Ein Autohaus besteht klassischerweise aus Büros, Empfangsbereich, Ersatzteillager, Mechatroniker-Arbeitsplatz, Waschstraße/Aufbereitung, ausgiebigen Außenanlagen und einer repräsentativen Verkaufsfläche, die bequem befahrbar sein muss. Ob freier Händler, Markenrepräsentant oder Tuningschmiede: Die Vokabel „Autohaus“ umfasst heutzutage weit mehr Begriffe als nur die klassische „Verkaufshalle für Pkw und Nutzfahrzeuge“. Manchmal bieten Stahl- oder Edelstahl-Sonderkonstruktionen die beste Lösung, um edle Felgen, glänzendes Zubehör oder Sondereditionen zu betonen. Die gekonnte baulich-architektonische Mixtur aus Glanz, Funktionalität und Fortschrittlichkeit unterstützt die Wahrnehmung sämtlicher Besucher, dort zu Gast zu sein, wo Fachleute automobile Kultur ausdrücken: über Fabrikate, Technologie, Anbauteile und automobile Handwerksleistungen.

Im Zeitalter von E-Mobilität kommt der Technischen Gebäudeausstattung eine besondere Bedeutung zu, denn neben kluger Planung von Wärme, Lüftung und Klima sind im Elektrogewerk Ladepunkte für E-Fahrzeuge heuer Standard. Quasi ein weiteres Gewerk, das hinzukommt, wenn ein Autohaus als Ganzes, also schlüsselfertig, im Fokus steht. Ohnehin bestechen Verkaufsgebäude für Pkw und Nutzfahrzeuge oft mit gelungener Symbiose aus Stahl, Edelstahl, Glas, Holz und Licht: von Architektur bis Montage eine ebenso filigrane wie werkstoffreiche Herausforderung. Zum Grundwasserschutz sind flüssigkeitsdichte Böden in der Werkstatt ebenso selbstverständlich wie bei Waschstraßen. Punktfundamente für Hebebühnen, Lagerausstattung für Ersatzteile, edle Böden mit akkuratem Fliesenaufbau – die Liste spezifischer Autohausgewerke ist lang. Eines ist indes kurz: der Weg zum repräsentativen Autohaus, das lichtdurchflutete Büros für Verkauf und Handel bietet, einen repräsentativen Innenraum für Ausstellung und Beratung, hohe Funktionalität für alle Mitarbeiter. Baustahl und Edelstahl können viel und sind regelmäßig erste Wahl für gehobene Architektur. Das gilt v. a., weil Bauherren bei Krings+Sieger auch zertifizierte Schweißkonstruktionen erhalten, die das Maximale ermöglichen, wenn Stahlbau für ein Autohaus individuell sein soll.

Edda Upadek

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