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CSR
ÖKOLOGISCH
VERNÜNFTIG
NACHHALTIG
MENSCHLICH

Unternehmensethik statt nur „Nachhaltigkeit“

Das Thema „Corporate-Social-Responsibility“ (CSR) ist in aller Munde – aber was heißt CSR eigentlich konkret? Übersetzt man den Anglizismus ins Deutsche, landen wir bei „unternehmerischer Sozialverantwortung“. Wir reden also von Fragen der Moral, bewegen uns im Feld der Ethik, die im wissenschaftlichen Kanon zur Disziplin der Philosophie gehört. „Unternehmensethik“ fasst CSR also besser, denn im Kern wollen wir – als Unternehmen Krings+Sieger – moralisch vernünftig handeln: im Zusammenspiel mit Mensch und Natur. Beide Sphären, also Mitmenschen und die Umwelt, sind Teil einer gelungenen Unternehmensethik, die landläufig erstens oft mit dem Begriff „Nachhaltigkeit“ gleichgesetzt wird und zweitens nur Ressourcenschonung meint.

Prozesse für die Zukunft

Beides ist falsch und irreführend. Machen wir es lieber richtig und identifizieren den Begriff „Nachhaltigkeit“ als das, was er ist: nämlich eine Prozessdefinition, eine Zustandsbeschreibung. Wenn ein Prozess nachhaltig ist, „hält er lange“, ist zukunftsfest, langfristig durchdacht – und eben grade keine nur kurzfristig ausgerichtete Maßnahme. Als verlässlicher, tugendhafter Mittelständler leben wir jeden Tag nachhaltige Prozesse, sie sind Maxime jedes Denkens. Langfristigkeit, die sich bezahlt macht: fürs natürliche Klima und auch das Betriebsklima. Wie gesagt, jede Unternehmensethik muss zwei Seiten einer Medaille berücksichtigen: den arbeitenden Menschen und die Natur.

Nachhaltigkeit in Sozialverantwortung und Umweltschutz

Moralische Richtigkeit und zukunftsorientierte Arbeitsabläufe bilden den Rahmen, in dem wir uns täglich bewegen. Blicken wir auf die konkreten Inhalte, also Verantwortung für Menschen und die Natur: Es geht um Arbeitsplatzerhaltung und Umweltschutz, Ressourcenschonung und Menschlichkeit. – Wer das Moralische nur rein ökologisch begreift, verkennt die Mitmenschen, die zum Teil tatsächlich ihre Arbeit nur verhältnismäßig energieintensiv erledigen können. Baustellenfahrzeuge, eine eigene Stahlbaufertigung, Materiallogistik: dies kostet leider natürliche Ressourcen, belastet leider unsere Umwelt. – Es dient aber eben auch vielen Familien als Sicherheit, denn Arbeitsplätze sind bekanntlich das Wichtigste, um einer Zukunft beruhigt entgegenblicken zu können. Insofern stehen sämtliche Mitmenschen, die Teil von Krings+Sieger sind oder als Lieferanten und Partner wertvolle Dienste leisten, ebenfalls im Fokus der Betrachtung.

Die Natur als Partner

Erkennen wir also an, dass der Mensch, der industrielle Wertschöpfung betreibt, Energie verbrauchen muss, egal ob z. B. Hallenheizung, Bürostrom oder Kraftstoffe in der Logistik. Es kommt darauf an, diese natürlichen Ressourcen möglichst schonend einzusetzen: Bei uns existiert folglich ein umfangreicher Katalog, welche Maßnahmen im Alltag helfen, Roh- und Hilfsstoffe so zu verwenden, dass so wenig wie möglich verbraucht wird. Hier ein Auszug:

Ob Fuhrpark, Maschine oder Handwerkszeug – im Zweifel wird das Produkt angeschafft, das energieeffizienter ist, selbst wenn Anschaffungskosten höher sind.

Verschnitt, Ausschuss, Werkstoffreste – alles wird filigran getrennt und dem Recycling zugeführt.

Weniger ist mehr – egal ob Einkauf oder eigene Andienung: wir achten darauf, möglichst wenig Verpackungsabfälle zu produzieren.

Schere, Kantbank, Walzen, Hallenkrane – jede Maschine wird regelmäßig gewartet und gepflegt: denn Langlebigkeit und Standzeit sind purer Umweltschutz.

Dezentrale Energieversorgung, passive Gewerbeimmobilien, Dachbegrünung – viele Schlagworte drücken auch im Industrie- und Hallenbau ökologische Verantwortungsbereitschaft aus: Wir diskutieren sie mit Ihnen.

Edda Upadek

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